holunder_banner

Version 2.0.6

capLeft

capRight

name_32

Datenschutz

Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755 – 1843) war Arzt und gilt als der Begründer der Homöopathie. 

Homöopathie ist abgeleitet von den griechischen Wörtern: „homoios“ – ähnlich und „pathos“ – Leiden.

Das Grundprinzip der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip. Nach Hahnemann gehen Krankheiten auf eine krankhaft verstimmte Lebenskraft zurück.  In der Homöopathie wird die Arznei eingesetzt, die der Gesamtheit der Symptome des Patienten am ähnlichsten ist.

Dieses Prinzip lässt sich gut am am Beispiel der Küchenzwiebel (Allium cepa) erklären: Beim Schneiden einer Zwiebel tränen die Augen und die Nase läuft.

Leidet jemand unter genau diesen Symptomen, könnte es sein, dass Allium cepa das passende homöopathische Mittel ist.

Um das bestmöglich passende homöopathische Mittel zu finden, sind jedoch mehr und auch aussagekräftigere Symptome nötig, als an diesem Beispiel dargestellt.

Das Wort „Symptom“ kommt ebenfalls aus dem Griechischen. Es bedeutet sinngemäß „etwas, das mit etwas anderem zusammenfällt“. Ein Symptom und die Ursache einer Krankheit sind also nach dieser Definition nicht gleich zu setzen.

In der Homöopathie geht es nicht um die Beseitigung von Symptomen, sondern darum, die Selbstheilungskraft des Körpers zu stärken. Bevor ein spezifisches homöopathisches Mittel für einen Patienten gesucht werden kann, ist es wichtig, die persönliche Krankheitsgeschichte zu erfahren.

 

Homöopathische Arzneimittel werden potenziert, darunter versteht man, dass eine  Substanz schrittweise verdünnt und verschüttelt oder verrieben wird. In höher potenzierten Mitteln, also z. B. einer C30, lässt sich kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr nachweisen. Je höher ein Mittel potenziert wird, umso stärker ist die Wirkung.

 

Kurse . Infos . Termine
Nächster Vortrag Ernährung nach Kneipp aktueller denn je ? am Mittwoch, 07.11.18, 19 Uhr im Kunst- und Kulturhaus "Zum Gugger" Veranstalter Stamm-Kneipp-Verein e.V. Anmeldung unter 08247 9626370