holunder_banner

Version 2.0.6

capLeft

capRight

name_32

Datenschutz

Der Begriff „Spagyrik“ geht auf Paracelsus (1493 – 1541) zurück; zu seiner Zeit war es üblich, dass Ärzte ihre Heilmittel selbst herstellen. Auf die Kunst der Arzneimittelherstellung legte er großen Wert; seine eigene Methode nannte er „Spagyrik“. Dieser Name leitet sich aus den griechischen Worten „Spao“ für trennen und „Ageiro“ für (wieder) verbinden ab. Wichtig war ihm auch die moralische Integrität des Behandlers.

Heute gibt es verschiedene Verfahren spagyrische Arzneimittel herzustellen, z. B. nach Zimpel, nach von Bernus, nach Glückselig.

Gemeinsam ist ihnen, dass die Inhaltsstoffe (feste, flüssige, gasförmige) getrennt voneinander aufbereitet und am Ende dieses Prozesses wieder zusammengeführt werden.

Typischerweise werden in der Behandlung mit spagyrischen Mitteln mehrere einzelne Pflanzenessenzen in einer spagyrischen Rezeptur vereint; individuelle Mischungen sind je nach Hersteller möglich. Eine Verwendung als einzelnes spagyrisches Mittel ist ebenfalls möglich.

In der Mineralspagyrik werden spagyrische Pflanzenessenzen durch die Beigabe von Mineralessenzen ergänzt.

Manche spagyrischen Pflanzenmittel können helfen, Lebensthemen leichter zu erkennen, z. B. wenn immer wieder die gleichen Probleme im Leben auftreten, oder auch um seinen eigenen Weg im Leben besser zu finden.

 

 

Kurse . Infos . Termine
Nächster Vortrag Ernährung nach Kneipp aktueller denn je ? am Mittwoch, 07.11.18, 19 Uhr im Kunst- und Kulturhaus "Zum Gugger" Veranstalter Stamm-Kneipp-Verein e.V. Anmeldung unter 08247 9626370